Auszüge aus dem Buch Schach in Württemberg von Eberhard Herter. Das Buch ist auch mit freundlicher Genehmigung des Verlags und des Autors zum Download verfügbar.
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Eberhardsbau, Fürstenhof, Aljechin und Hess
 Die Ära Eberhardsbau und Fürstenhof endete, als im Bombenangriff des Jahres 
1944 der »Fürstenhof« in Schutt und Asche sank. Aber sie lebt weiter in der 
Erinnerung an viele Höhepunkte der Vereinsgeschichte der zwanziger und drei-
ßiger Jahre. 
Der stärkste Spieler des Vereins in dieser Zeit war Theobald Heß. Seine Erfolgs-
liste weist u.a. folgende Siege auf: Zwischen 1920 und 1938 mehrfacher Schwäb. 
Meister, 1921 Süddeutscher Meister, 1922 Deutscher Meister. Alle Meister, die 
damals die Stuttgarter Schachhochburg besuchten konnten sich in freien Partien 
davon überzeugen, dass Heß eine scharfe Klinge schlug. Einige Spieler, die in 
dieser Ära groß wurden, seien stellvertretend für viele andere hier genannt: Böck, 
Eisack, Dr. Kellermann, Klumpp, Dr. Ludwig, Lutz, A. Morlock, GM Pilnik, 
Rahn, die Brüder Hans und Alfons Schmid, Th. Schuster, Zaiser. 
Walter Eiche war schon zu Beginn des 1 . Weltkrieges Spitzenspieler des Vereins 
und wurde auch Vereinsmeister 1919/20 [28]. Aber danach wandte sich sein 
Interesse mehr und mehr dem Problemschach zu, siehe Kapitel 8. 
Weltmeister Aljechin mit Heß (vor der Uhr). 

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